Anpassung der Wettbewerbsregeln - Diskussionsthema

Waldfex
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Re: Anpassung der Wettbewerbsregeln - Diskussionsthema

Beitrag von Waldfex »

Ich habe mich aus den Wettbewerben zwar schon seit einiger Zeit zurückgezogen, jedoch sporadisch die einzelnen Wettbewerbe verfolgt.
Mein hauptsächlicher Beweggrund, nicht mehr teilzunehmen, war seiner Zeit, dass aus meiner Sicht fotografische Kriterien bei der Bewertung der Wettbewerbsbeiträge immer stärker in den Hintergrund getreten sind und wie sich in der Diskussion hier zeigt, hat sich daran auch nichts geändert.
M.E. sollten die Bewertungskriterien für ein Foto im Wettbewerb Motiv und Bildkomposition, der Bezug zum Thema, die Technische Qualität der fotografischen Umsetzung sowie der Gesamteindruck des Werkes sein.

Schaut man einmal auf die Wettbewerbsbedingungen professioneller Fotowettbewerbe, so sind da lediglich grundlegende Bildbearbeitungen, wie
  • beliebige Bilddrehung​
  • Spiegeln​
  • perspektivische Korrekturen​
  • Beschnitt inkl. Änderung des Seitenverhältnisses​
  • Weißabgleich​
  • Belichtungskorrektur​
  • Sensorflecken entfernen​
erlaubt.
Im gewissen Rahmen könnte man Color-Keys (Teilentsättigung einzelner Farben und/oder Bildteile)​ noch zulassen.

​Grundsätzlich nicht erlaubt sollten Bildbearbeitungen wie
  • Montagen (inkl. Signaturen, Titel und sonstiger Texte)
  • im Vergleich zur Originalaufnahme auffällige Bearbeitungen mittels Filter etc., auch wenn diese nur auf Teile oder einzelne Objekte des Fotos beschränkt sind
  • starkes Weichzeichnen (auch nur von Teilen des Motivs)
  • Rahmen und schwarze Balken (oben und unten) sowie künstliche Vignetten, da diese den Bildeindruck verändern
  • sonstige Inhaltliche Änderungen​
sein.
Dabei macht es keine Unterscheidung, ob die Bildbearbeitung am Computer oder noch in der Kamera erfolgt.
Um die Entstehung eines Fotos nachvollziehen zu können, sollten , wie @BertholdSW einmal vorgeschlagen und eine Zeit auch praktiziert hatte, die EXIF-Daten zu den Wettbewerbsbeiträgen mit veröffentlicht werden.
Wir sind zwar keine Profis aber es sollte nicht schaden, sich an deren Wettbewerbsregeln zu orientieren.
Ansonsten kann ich den obigen Beiträgen von @Stift und @anke nur voll zustimmen.
Es gibt nur eine Regel in der Fotografie: Entwickle niemals einen Film in Hühnchensuppe. (Freeman Patterson)

Fotografien, deren Urheber ich bin, stehen, soweit nicht anders aufgeführt, unter der CC BY-NC-ND 3.0 DE Lizenz.
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Stift
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Re: Anpassung der Wettbewerbsregeln - Diskussionsthema

Beitrag von Stift »

Danke Anke und Waldfex für eure Antworten.

Ich sehe es auch ähnlich. Schade, aber verständlich, dass ihr beim Foto-WBW nicht mehr mitmacht.

Man versucht irgendwie immer ein Kompromiss bei den WBW-Regeln zu schließen. Perfekt wird es eh nie sein können, da jeder es anders interpretiert.
Was aber zählt, ist Spaß an der Sache, die Motivation sich Gedanken über die Umsetzung des Themas zu machen, Vorbereitungen zu treffen und dies in die Tat auch umsetzen. Manchmal kommt es aber nicht so, wie es geplant war. Macht aber nichts. Trotzdem hat man möglicherweise einen schönen Tag gehabt.

Jetzt raucht aber mein Kopf... :o

Wie genau sollten die Wettbewerbs-Regeln noch angepasst/ ergänzt werden?
Beste Grüße, Stift!

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Re: Anpassung der Wettbewerbsregeln - Diskussionsthema

Beitrag von anke »

Vielleicht machen hier mal alle einen Vorschlag und wir finden einen Kompromiss.

Viele Grüße
Anke

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Re: Anpassung der Wettbewerbsregeln - Diskussionsthema

Beitrag von Gimplyworxs »

Wenn ich das jetzt mal so ein bisschen zusammenfasse, könnte das so aussehen:

Teilnahme
Unser Fotowettbewerb richtet sich an alle interessierten Forenmitglieder, die im Wettstreit ihre Fähigkeiten in Fotografie und Bildbearbeitung verbessern möchten.
Die technische Ausrüstung spielt hier keine Rolle.
Der Schwerpunkt liegt auf der Fotografie, der Idee und der Ausführung, nicht auf der künstlerischen Verfremdung von Fotos. Ein dezenter Rahmen, welcher nicht vom Hauptmotiv ablenkt, ist jedoch möglich.


Welche Bedingungen muss das Teilnahme-Bild erfüllen?
Die Fotos, die im Wettbewerb eingereicht werden, sollten im Wettbewerbszeitraum gemacht werden.
Das Foto muss selber fotografiert worden sein und darf verbessert werden.
(Erlaubt sind z.B.: beliebige Bilddrehung​, perspektivische Korrekturen​, Beschnitt
leichtes nachschärfen, Weißabgleich​, Belichtungskorrektur​, Sensorflecken entfernen​)
Eine krasse Verfälschung ist nicht erlaubt (z.B. etliche G'MIC Effekte).
An Software zur Bildbearbeitung darf ein RAW-Konverter und GIMP benutzt werden.

Kamerafilter sollten nicht verwendet werden, denn das Ergebnis soll ja nicht von den Finessen der Kamera abhängig sein.

Lade die Bilder in deine Forengalerie hoch und binde sie in einem Beitrag ein.


...
Rest (Größe, Anzahl, Gewinn, Termin ...) wie gehabt
Viele Grüße
Gimplyworxs

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Re: Anpassung der Wettbewerbsregeln - Diskussionsthema

Beitrag von Gimplyworxs »

Die nächste Frage, die sich mir noch stellt: das Abstimmen.
Ich persönlich kann nicht beurteilen, ob ein Bild nach "professionellen" Maßstäben gut ist oder nicht. Dazu fehlen mir die Grundlagen.
Darf ich (und andere, denen es so geht) dann trotzdem "nach Bauchgefühl" abstimmen?
Bisher entscheide ich, ehrlich gesagt, nach Bauchgefühl. Danach, wie mir ein Bild einfach gefällt. Oder wie pfiffig es ist....
Ist das ok? Oder (siehe Anmerkung von Waldfex) nicht gewünscht?
Viele Grüße
Gimplyworxs

Bild
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Re: Anpassung der Wettbewerbsregeln - Diskussionsthema

Beitrag von anke »

Abstimmen tue ich auch nach Bauchgefühl, also danach, was mir am besten gefällt und was meines Erachtens am besten zum Thema passt.

Vielleicht sollten wir noch ergänzen, dass die Bearbeitung angegeben werden muss.

Viele Grüße
Anke

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Re: Anpassung der Wettbewerbsregeln - Diskussionsthema

Beitrag von Stift »

Waldfex hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 11:25 ...
Mein hauptsächlicher Beweggrund, nicht mehr teilzunehmen, war seiner Zeit, dass aus meiner Sicht fotografische Kriterien bei der Bewertung der Wettbewerbsbeiträge immer stärker in den Hintergrund getreten sind und wie sich in der Diskussion hier zeigt, hat sich daran auch nichts geändert.
M.E. sollten die Bewertungskriterien für ein Foto im Wettbewerb Motiv und Bildkomposition, der Bezug zum Thema, die Technische Qualität der fotografischen Umsetzung sowie der Gesamteindruck des Werkes sein.
Meine Zustimmung!
Gimplyworxs hat geschrieben: Di 24. Feb 2026, 10:08 Die nächste Frage, die sich mir noch stellt: das Abstimmen.
Ich persönlich kann nicht beurteilen, ob ein Bild nach "professionellen" Maßstäben gut ist oder nicht. Dazu fehlen mir die Grundlagen.
Darf ich (und andere, denen es so geht) dann trotzdem "nach Bauchgefühl" abstimmen?
Bisher entscheide ich, ehrlich gesagt, nach Bauchgefühl. Danach, wie mir ein Bild einfach gefällt. Oder wie pfiffig es ist....
Ist das ok? Oder (siehe Anmerkung von Waldfex) nicht gewünscht?
Hier gebe ich auch Gimplyworxs Recht!
Wir alle sind nur Hobbyfotografen!
Das spiegelt sich auch bei der Abstimmung wieder. Abstimmen dürfen alle Gimp-Werkstatt-Mitglieder, auch die, die keine Fotografen sind.
Viele entscheiden auch nach ihrem Bauchgefühl, ob ihnen das Bild gefällt oder nicht... Wir können und wollen doch nicht Gimp-Werkstatt-Mitgliedern, die keine Hobby-Fotografen sind, das Abstimmen verwehren!
Deswegen ist der Vorschlag von Waldfex, nach heutigem Stand, in die Tat schwierig umzusetzen.

Ja, dass die Bearbeitung des Fotos kurz angegeben werden soll, finde ich sehr gut.
Auch die EXIF-Daten zu den Wettbewerbsbeiträgen sollten möglichst veröffentlicht werden.

@ Gimplyworxs:
die Zusammenfassung oben ist gut.
Zuletzt geändert von Stift am Di 24. Feb 2026, 13:43, insgesamt 1-mal geändert.
Beste Grüße, Stift!

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Re: Anpassung der Wettbewerbsregeln - Diskussionsthema

Beitrag von MartinB. »

Waldfex hat geschrieben: So 22. Feb 2026, 11:25 ...
[*]im Vergleich zur Originalaufnahme auffällige Bearbeitungen mittels Filter etc., auch wenn diese nur auf Teile oder einzelne Objekte des Fotos beschränkt sind
...
Gimplyworxs hat geschrieben: Di 24. Feb 2026, 10:03 ... Kamerafilter sollten nicht verwendet werden, denn das Ergebnis soll ja nicht von den Finessen der Kamera abhängig sein. ...
@ Gimplyworxs: Hier besteht ein feiner, aber wichtiger Unterschied zwischen diesen beiden Aussagen zu Filtern. Waldfex spricht von Filtern, die nach Originalaufnahme verwendet werden, also digitale Filter, die durch externe Algorithmen Bildeffekte generieren. Das hat dann nichts mehr mit fotografischer Eigenleistung zu tun. Und ja, die werden in Digitalkameras auch angeboten und verfälschen Fotos bereits in der Kamera.

Eine ganz andere Sache sind Kamerafilter, die anders als Filter einer Software, bei Fotografie vor dem Objektiv angebracht werden, und bereits das einfallende Licht verändern. Es gehört zur Kunst der Fotografie, z. B. durch ND-Filter oder ND-Verlaufsfilter, das einfallende Licht zu reduzieren, mit andere Blenden fotografieren zu können und so andere Schärfentiefen, ein schönes Bokeh zu erzeugen.
Auch Polfilter (Polarisationsfilter), die in der Fotografie die Sättigung von Farben erhöhen und Reflexionen reduzieren, gehörten eigentlich zum Handwerk. Ob die in gängigen Fotowettbewerben erlaubt sind, habe ich allerdings keine Ahnung.

Hört sich für Nichtfotografen vielleicht kompliziert an. Aber das eine ist der bewusste Einsatz von fototechnischen Mitteln und das andere ist digital durch die Leistung anderer generiert.

Und ich glaube gerade da beginnt die Trennlinie. Ein Fotowettbewerb sollte fotografische Eigenleistung bewerten, nicht softwaregestützte Verfälschungen. Insofern stellt sich nur noch die Frage, was ist digital legitime Nachbearbeitung (wahrscheinlich RAW-Bearbeitung, leichtes Anheben oder Senken von Schatten, Mitteltönen oder Lichtern) und was ist Bildmanipulation, die nichts mehr mit Fotografie zu tun hat (Fotomontagen, Masken, digitale Filter, ausschnittsweise digitale Bildmanipulationen). Beim einen wird die fotografische Bildkomposition lediglich verfeinert, beim anderen verfälscht.
Daher hatte ich mal vorgeschlagen, den dezenten Colorgradingeinsatz unter dem Gimp-Menüpunkt "Farben" zu erlauben. Der Gimp-Menüpunkt "Filter" hingegen kann hübsche Dinge erzeugen, läge aber jenseits von fotografischer Eigenleistung.

Wirklich schade, dass Waldfex hier nicht mehr so aktiv ist, einfach weil der Mann verdammt viel Ahnung hat und immer interessante Beiträge gebracht hat. Und ja, selbst als Zuschauer fände ich es toll, wenn zu den Wettbewerbsfotos Begleittext gäbe. Wenn man sich die Metadaten von Fotodateien anschaut - unter Windows wäre das Rechtsklick auf die "Datei -> Eigenschaften -> Details" - finden sich Blendenzahl, Belichtungszeit, ISO und Brennweite. Das ist doch oftmals schon spannend. Und falls man noch eine leichte Farb-/Helligkeitsanpassung vorgenommen hat, könnte man das doch auch benennen. Alles interessant.

Wichtig ist nur, dass das Regelwerk einen guten, verständlichen Rahmen gibt und nicht abschreckt. Besser als von Waldfex beschrieben geht es eigentlich nicht.
Gimplyworxs hat geschrieben: Di 24. Feb 2026, 10:08 ... Darf ich (und andere, denen es so geht) dann trotzdem "nach Bauchgefühl" abstimmen? ...
Zur Frage, ob man als Nichtfachmann/-fachfrau überhaupt abstimmen darf: Auch das hat Waldfex gut beschrieben. "Bewertungskriterien für ein Foto im Wettbewerb [sollten] Motiv und Bildkomposition, der Bezug zum Thema, die Technische Qualität der fotografischen Umsetzung sowie der Gesamteindruck des Werkes sein." Auch ein geschmacksicherer Laie kann den Gesamteindruck, das Motiv und die Bildkomposition wertschätzen. Bei "technischer Qualität der fotografischen Umsetzung" hat man als Laie natürlich manchmal nur so eine Art Gefühl. Aber es wäre ja schade, wenn der Laie nicht abstimmen dürfte und gegenüber einem Wettbewerbsfoto seiner Bewunderung zur gegebenen Bildwirkung Ausdruck verleihen dürfte.

Naja, ich bin nur Wettbewerbs-Zuschauer und vielleicht sollte ich als Nur-Zuschauer gar nicht so sehr meinen Senf zu diesem Thema dazugeben. Am Ende entscheiden andere. ...
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Re: Anpassung der Wettbewerbsregeln - Diskussionsthema

Beitrag von Stift »

Gimplyworxs hat geschrieben: Di 24. Feb 2026, 10:03 Kamerafilter sollten nicht verwendet werden, denn das Ergebnis soll ja nicht von den Finessen der Kamera abhängig sein.
wäre vielleicht eindeutiger:
Bildeffekte der Kamera, wie Kreativfilter bzw. Kreativassistent ......

Richtig, Martin...
Darf nicht verwechselt werden:
Die ND-, GND-, CPL oder (POL)- Filter, die am Objektiv während einer Aufnahme befestigt (geschraubt) werden, gehören schon lange zu den Hilfsmitteln in der Fotografie. Ohne diese kommt ein schönes Landschaftsfoto im Gegenlicht nicht zustande! Diese Filter sollten auf jeden Fall im Fotowettbewerb zugelassen werden!
Beste Grüße, Stift!

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Re: Anpassung der Wettbewerbsregeln - Diskussionsthema

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Unser Fotowettbewerb richtet sich an alle interessierten Forenmitglieder, die im Wettstreit ihre Fähigkeiten in Fotografie und Bildbearbeitung verbessern möchten.
Die technische Ausrüstung spielt hier keine Rolle.
Der Schwerpunkt liegt auf der Fotografie, der Idee und der Ausführung, nicht auf der künstlerischen Verfremdung von Fotos. Ein dezenter Rahmen, welcher nicht vom Hauptmotiv ablenkt, ist jedoch möglich.


Welche Bedingungen muss das Teilnahme-Bild erfüllen?
Die Fotos, die im Wettbewerb eingereicht werden, sollten im Wettbewerbszeitraum gemacht werden.
Das Foto muss selber fotografiert worden sein und darf verbessert werden.
(Erlaubt sind z.B.: beliebige Bilddrehung​, perspektivische Korrekturen​, Beschnitt
leichtes nachschärfen, Weißabgleich​, Belichtungskorrektur​, Sensorflecken entfernen​)
Eine krasse Verfälschung ist nicht erlaubt (z.B. etliche G'MIC Effekte).
An Software zur Bildbearbeitung darf ein RAW-Konverter und GIMP benutzt werden.

Bildeffekte der Kamera, wie Kreativfilter bzw. Kreativassistent sollten nicht verwendet werden, denn das Ergebnis soll ja nicht von den Finessen der Kamera abhängig sein.

Lade die Bilder in deine Forengalerie hoch und binde sie in einem Beitrag ein.
Beschreibe bitte auch kurz in Stichworten deine Bearbeitungsschritte.
Zeige, wenn möglich auch die exif Daten.


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