ich starte gleich großartig in dieses Forum (in dem ich auch mal vor Jahren aktiver war, aber nicht mehr weiß, wie ich hieß - ürks). Ich habe vor Kurzem entschieden, dass ich mit Linux arbeiten will, weil Windows 11 zunehmend ätzender wird und mir nun auch einige Male die Cloud installiert UND Ordner dort hineingepackt hat, ohne dass ich es sehen konnte. Bis komplette Inhalte gelöscht wurden ... Egal, anderes Thema.
Ich bin nach drei sehr komfortablen Jahren mit Affinity Photo also wieder bei Gimp und zwar 3.0.4. Ich fuchse mich langsam rein und habe in den letzten zwei Tagen ein Cover für eine Sonderedition erstellt und dabei Filter verwendet. Logisch, was auch sonst

Nun brauche ich das aber für ein Printbuch und egal, was ich versuche: CMYK zerstört absolut alles. PDFexport übrigens funktioniert auch nicht, da speichert es wahllos mal diese, mal jene der 40 Ebenen. Ich bin also gleich mal sehr, sehr verzweifelt, denn ich bekomme das Bild höchstens als jpg raus aus dem Programm, das nutzt mir nur halt nichts, weil es ja trotzdem irgendwie und irgendwann in CMYK gewandelt werden muss - habe das testweise auf dem verhassten Winlaptop in ein Pdf gewandelt und tja, es ist alles, absolut alles weg.
Ich hoffe, ich darf die Bilder hier einfügen, ansonsten lässt sich kaum erklären, wie riesig der Unterschied ist. jetzt scheint es nur ein starker Blaugrünstich zu sein (das mattere, rötliche ist das Original), doch wenn ich die Vignetten wieder einschalten würde (die dem Bild erst die Tiefe geben), dann wird das Bild einfach nur schwarz. Aber es wird auch so immer ärger, denn Gimp stürzt seit gestern immer wieder ab (was eher ein Problem des letzten Linux-Updates sein dürfte). Innerhalb gimps sehen die CMYK-Dateien auch normal aus, mit jedem anderen Betrachter eben nicht.
Hat jemand dafür eine Lösung? Eine Idee, was da nicht läuft? Ich habe sogar schon die KI befragt, die sich im Kreis dreht und auch keine Ahnung hat

